Belletristik,  Sachbücher

Rezension “Die Berge, der Nebel, die Liebe und ich”

Das Buch “Die Berge, der Nebel, die Liebe und ich” von Tessa Randau, aus dem dtv Verlag, ist eine kurzweilige Lektüre mit Tiefgang und wichtiger Botschaft.

In meinem Bundesland gibt es leider keine Berge und ich habe auch nie welchen erklommen, deswegen habe ich das Buch an Plätzen fotografiert, die mir viel bedeuten und Kraft spenden. Und Dünen sind doch auch kleine Berge. Jedenfalls in Norddeutschland;)

Inhalt:

Was als große Liebe begann, fühlt sich heute, für die Frau Anfang 40, meist nur noch wie eine große Leere an. In der Hoffnung, die Nähe, die sie und ihren Mann früher einmal verband, wieder spüren zu können, bucht sie ein Wochenende auf einer einsamen Hütte in den Bergen. Doch der Plan geht nicht auf: Es kommt zum Streit und die Frau zieht enttäuscht und verletzt alleine los. An einen Steinkreis begegnet sie einem alten Mann. Mit ihm begibt sie sich auf eine Wanderung, die ihren Blick auf die Liebe für immer verändern wird.

Meinung:

Es ist eine zauberhafte Geschichte, die zum Nachdenken anregt und inspirierende Impulse gibt. Es geht um die Kraft der Natur, um die Sprache der Liebe, ums Zuhören und darum sich in andere hineinzuversetzen. Ein leichter und fesselnder Schreibstil mit zauberhaften Illustrationen von Ruth Botzenhardt ergänzt das Bild. Sehr zu empfehlen.

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