Belletristik,  Belletristische, feministische Literatur

Rezension Wie Salz auf der Zunge

Der Zauber von Frauen und dem Meer

Das Buch: „Wie Salz auf der Zunge: Frauen und das Meer“ von Charlotte Runcie , ist ein wundervoller Lesegenuss und schenkt einem eine magische, literarische Reise ans Meer.

Es geht um die besondere Verbindung von Frauen und dem Meer, die ich als Nordlicht und Frau;) besonders gut nachvollziehen kann. Daher habe ich mich in vielen Geschichten und Erzählungen sehr wiedergefunden.

Die Autorin verbindet persönliche und lehrreiche Erlebnisse mit Fiction und Mythos und schreibt zugleich eine Kulturgeschichte der See aus weiblicher Sicht.

Einen besonderen Fokus wird auf die Schilderung der Gefühle gelegt, die sehr authentisch, detailliert und schonungslos dargestellt werden.

Sie beschreibt auch die wunderbare Wirkung und bezaubernde Macht des Meeres auf den Menschen und warum wir so eine große Sehnsucht danach empfinden.


Man lernt viel über das Wesen des Meeres, seine Bewohner, die griechische Mythologie, über Seemannslieder oder das vielfältige Leben auf dem Meer. Die Frau wird dabei oft als mysteriös, gefährlich oder als starke weibliche Kraft dargestellt.
Der Schreibstil ist sehr poetisch, bildhaft und sehnsuchtsvoll. So hört man förmlich die Wellen, spürt den Sand unter den Füßen und rieht das Salz in der Luft. Ja okay, ich war beim Lesen auch wirklich am Strand, aber bestimmt erlebt man dies auch alles im trauten Heim;)

Fazit:

Der perfekte Roman für alle die Sehnsucht nach dem Meer haben, eine wunderbare Urlaubslektüre oder für jeden etwas, der etwas über das Meer und die Frauen lernen will;)

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